Antelope Canyon, Lake Powel, Horseshoe Bend, Bryce Canyon und der Zion National Park

Hier meine Reiseerfahrungen zu unserem USA Urlaub. Teil 2/4

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4

Antelope Canyon

Vom Antelope Canyon habt ihr in meinem separaten Bilder Post schon ein paar Eindrücke gesehen, hierbei handelt es sich um einen sehr schmalen Canyon der regelmäßig von Fluten weiter ausgespült wird. Der Canyon befindet sich in einem Indianer Reservat und wird von diesen auch Bewirtschaftet, im sinne von Bezahlten Führungen.

Lake Powel

Anschließend ging es zu einer Bootstour auf dem angestauten Lake Powel. So ein Boot zu steuern ist sehr interessant und hat auch sehr viel Spaß gemacht. Der See erstreckt sich nicht über ein sehr großes Areal sondern ist in die Länge gezogen, wenn man mit dem Boot hindurch fährt bekommt man auch nicht besonders viel von der Landschaft mit, da sich rechts und links steile Felswände erheben.

Horseshoe Bend

Der Horseshoe Bend ist ein Flussabschnitt in Hufeisenform, hier hat sich der Fluss um einen Felsen gearbeitet, das imposante ist, das man vom Parkplatz mitten in der Einöde Richtung Canyon läuft und plötzlich vor dieser riesigen Schlucht steht. Weiterlesen

Die ersten Bilder

So hier gibt es erst einmal den ersten Satz an Bilder.
Einen ausführlicheren Bericht habe ich bereits geschrieben.
Es sind noch nicht alle Bilder und ein paar gute fehlen noch aber aufgrund von Zeitmangel kann ich momentan nicht mehr zeigen, bzw. sind noch nicht bearbeitet (Panorama/Zeitraffer)

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“Hier das Kulinarische Flugzeugessen”, war i.O. aber wenig und portioniert.

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Und hier ein Blick aus unserem Flieger.

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Anreise, Phoenix und der Grand Canyon

Hier meine Reiseerfahrungen zu unserem USA Urlaub. Teil 1/4

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4

So jetzt bin ich mal wider in einem Motel, das kostenloses Wlan hat. Außerdem habe ich etwas zeit von meine ersten Erfahrungen zu Berichten. (Bilder gibt es später separat, wenn ich die Zeit dazu finde.)

Anreise

Die Anreise war zweigeteilt. Der erste Flug ging von Frankfurt nach Washington und hat 7 Stunden gedauert. Wir sind morgens um 9 nach Deutscher zeit los geflogen und etwa 14.30 Uhr nach Washingtoner zeit gelandet. Dort hatten wir etwa 2 Stunden Aufenthalt. Anschließend ging es weiter nach Phoenix Wo wir nach einem weiteren Flug (6 Stunden) um 20 Uhr Ortszeit auch gelandet sind. (Erster Eindruck aus dem Flughafen, eine wand von Hitze die sich draußen angestaut hatte).

Phoenix

Noch am selben Abend ging es zu einer Autovermietung (Ein reisen Schuppen nur für das vermieten von Autos). Und von dort aus zum ersten Motel in Scottsdale.
Zum Thema Jetlag, hier ist es zur deutschen zeit gesehen -9 Stunden. wenn ich hier morgens um 7 aufstehe ist es in Deutschland also 9 Stunden früher also 16 Uhr nachmittags. Durch den Langen zweiten Flug habe ich Ausreichend Schlaf bekommen, das ich dann Pünktlich zur Schlafenszeit in Phoenix richtig müde wurde, was die Folgen des Jatlags verminderte. Allerdings habe ich schon bemerkt wie müde man ist obwohl draußen noch die Sonne scheint (da es noch 15 Uhr ist, daheim allerdings schon 22 Uhr). Das vom Reiseleiter Prophezeite “ihr wacht morgen um 5 Uhr auf” ist mir nicht passiert.

Flagstaff und Sedona

Am nächsten morgen ging es in Scottsdale zuerst in die “Altstadt”. Eine aneinandergereihte Shoppingmeile im Westernsyle mit lauter Schmuck und Sovienierläden. Dort habe ich mir dann eine dringend benötigte Kopfbedeckung gekauft. Anschließend ging es weiter Richtung Sedona wo wir den Berühmten Cathedral Rock anschauen konnten. Am Abend sind wir weiter nach Flagstaff gefahren zu unserem zweiten Aufenthalt.

der Grand Canyon

Am Dritten Tag ging es in den Grand Canyon Nationalpark. Der erste blick wenn man auf die Aussichtsplattform geht ist echt überwältigend, da man bei gutem Wetter eine enorme Weitsicht über die bekannten Gräben und Schluchten hat. Dort haben wir fast den ganzen Tag verbracht, indem wir einige Meilen am Rimpfad entlanggelaufen sind.

Abends ging es noch zu einem Aussichtsturm an dem wir den Sonnenuntergang im Canyon verfolgt haben.

Jetzt sind wir gerade im Motel “Super8″ in Page und werden dort den Tag verbringen.

Urlaub

So ich bin dann mal für 3 Wochen im Urlaub.
Je nachdem wie ich dazu komme werde ich euch mit Updates versorgen, ansonsten habe ich auch ein paar Posts vorbereitet, die in den nächsten tagen erscheinen werden.

Doofmars bei Uberspace

So jetzt komme ich auch mal zu dem versprochenen Umzugspost.
Ich bin vor ein paar Monaten von meinem alten Provider (Campusspeicher.de) zu Uberspace.de gewechselt. Ich möchte für euch noch in einem Post meine ersten Erfahrungen und Eindrücke schildern und vor allem was mich bewegt hat zu wechseln.Uberspace.de

Zuerst einmal: Einem Anfänger der nur eine einfache Homepage erstellen möchte, würde ich eher zu Campusspeicher raten. Da hier das ganze Setup wesentlich einfacher gestaltet ist: Es gibt sogenannte ‘Application Packs’, die dem Benutzer eine einfachere Installation eines CMS (Content Management Systems [Wordpress oder Joomla]) ermöglichen. Auch werden alle Einstellungen über eine Administrationsseite im Browser getroffen. Doch wer mich kennt weiß, dass ich Informatik studiere und meinen Blog lieber selber aufsetze und anpasse als mich mit einem ‘Application Pack’ herumzuschlagen.

Aber kommen wir zu Uberspace. Wenn man die Homepage besucht, wird einem in drei Sätzen erklärt was hinter dem Konzept von Uberspace steckt:

Uberspace.de ist deine Plattform für den Betrieb von Websites und Mail. Sie bietet ungewöhnlich viele Möglichkeiten, engagierte Unterstützung durch erfahrene Linux-Admins – und das Beste: den Preis bestimmst du!

- Uberspace.de

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